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Prinzipien und Zusammensetzung von Waschmitteln

2025-02-06 Administrator

Prinzipien und Zusammensetzung von Waschmitteln

1. Prinzipien des Waschmittels

Waschmittel wirkt, indem es Schmutz, Fett und Flecken durch eine Kombination aus folgenden Substanzen aus Textilien entfernt:chemische und physikalische EinwirkungenZu den wichtigsten Mechanismen des Reinigungsprozesses gehören:

1.1 Tensidwirkung

  • Tenside reduzieren dieOberflächenspannungWasser, wodurch Stoffe effektiver benetzt werden können.

  • Sie brechen zusammenÖl und Fettin kleine Tröpfchen, die weggespült werden können.

  • Zu den gängigen Tensiden gehörenLineares Alkylbenzolsulfonat (LABSA)UndNatriumlaurylethersulfat (SLES).

1.2 Wasserenthärtung

  • Hartes Wasser enthält Calcium- (Ca²⁺) und Magnesium- (Mg²⁺) Ionen, die die Wirksamkeit von Waschmitteln beeinträchtigen.

  • Bauherrenwie zum BeispielNatriumtripolyphosphat (STPP)UndZeolitheDurch die Entfernung dieser Ionen wird die Waschmittelwirkung verbessert.

1.3 Schmutzaufwirbelung und Verhinderung der Wiederablagerung

  • Nachdem der Schmutz vom Stoff entfernt wurde, muss erin Wasser suspendiertum eine erneute Ablagerung zu verhindern.

  • STPP, Natriumsilikat, UndCarboxymethylcellulose (CMC)helfen dabei, Schmutzpartikel in der Schwebe zu halten.

1.4 Enzymatischer Abbau von Farbstoffen

  • Enzyme zielen auf spezifische Flecken ab:

    • ProteaseZersetzt Eiweißflecken (z. B. Blut, Ei).

    • AmylaseEntfernt stärkebasierte Flecken (z. B. Soßen).

    • LipaseLöst Fett- und Ölflecken.

1.5 Bleichen und Aufhellen

  • NatriumpercarbonatSetzt Sauerstoff frei, um hartnäckige Flecken zu entfernen.

  • Optische AufhellerDas Aussehen von Textilien wird durch Absorption von UV-Licht und Reflexion von blauem Licht verbessert.


2. Formulierung des Waschmittels

Ein typisches Waschmittelpulver besteht ausWirkstoffedie zur Reinigungsleistung beitragen undFüllstoffedie die Fließfähigkeit verbessern und die Kosten senken.

2.1 Allgemeine Formel

KomponenteFunktionProzentualer Anteil (%)
TensideEntfernt Fett und Flecken10 – 20%
Bauunternehmen (z. B. STPP, Zeolith)Macht Wasser weicher, verbessert die Reinigung15 – 35%
Füllstoffe (Natriumsulfat, Natriumchlorid)Passt Volumen und Textur an20 – 40%
BleichmittelEntfernt Flecken, hellt Kleidung auf5 – 15%
EnzymeEntfernt gezielt Flecken1 – 5%
Optische AufhellerVerbessert das Erscheinungsbild des Stoffes0.1 – 1%
Duftstoffe und FarbstoffeSteigert die Attraktivität für Verbraucher0.1 – 2%

3. Die Rolle von Natriumtripolyphosphat (STPP) im Waschmittel

3.1 Wasserenthärtung (Chelatisierungseffekt)

  • STPP bindet Calcium- (Ca²⁺) und Magnesium- (Mg²⁺) Ionen in hartem Wasser.Verhinderung der Seifenablagerung.

  • Dadurch können Tenside effektiv wirken, was zu besserer Schaumbildung und Fleckenentfernung führt.

3.2 Schmutzaufhängung und Verhinderung von Wiederablagerungen

  • STPP zerstreut Schmutzpartikel und hält sie in Wasser suspendiert.wodurch sie daran gehindert werden, erneut einzuzahlenauf Stoffe.

  • Es wirkt synergistisch mitNatriumsilikat und Carboxymethylcellulose (CMC)um diesen Effekt zu verstärken.

3.3 pH-Pufferung und Stabilitätsverbesserung

  • Unterhält einealkalischer pH-Wert (~9–10,5), wodurch die Wirksamkeit von Tensiden und Enzymen gesteigert wird.

  • Stabilisiert Waschmittelformulierungen durch VerhinderungVerklumpung und Verklumpung.

3.4 Verbesserung der Granulierung und des Pulverflusses

  • Reduziert die Feuchtigkeitsaufnahme und sorgt dafür, dass das Waschmittel erhalten bleibtfrei fließendund einfach zu handhaben.

3.5 Dosierung von STPP im Waschmittel

  • Hochleistungswaschmittel: 25% – 35%

  • Standardwaschmittel: 15% – 30%

  • Phosphatarme oder umweltfreundliche Waschmittel: 5% – 15%


4. Schlussfolgerung

STPP ist ein wichtiger Bestandteil von Waschmitteln und verbessert die Reinigungsleistung durchWasserenthärtung, Schmutzdispersion und Stabilisierung der Formulierung.

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